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Stephen King aka Richard Bachmann
    
AutorBeitrag
Beitrag  07.02.07 19:52
    Titel: Stephen King aka Richard Bachmann
 
Ich persönlich halte Ihn für den größten Horror-Autor überhaupt.
Es ist ja auch bekannt das Stephen King stark polarisiert.
Mich würde interessieren was Ihr denkt Very Happy

In meiner "Bibliothek" stehen so gut wie alle seine Werke und es
gibt Bücher die ich bestimmt schon zehnmal gelesesn habe.
Dazu gehören z.B.

Im Auge des Drachen
Brennen muß Salem
Amok (Richard Bachmann)
The Stand
Stark-The dark half
Es (Das Buch ist der Hammer)
etc.

Zu meiner Schande muß ich gestehen das ich "Puls" und "Love" noch nicht gelesen habe, aber beide sind bestellt.

Also laßt mich eure Meinung wissen und verzeiht, das ich nicht zu jedem Buch eine
Rezension abgeben kann.


LG Danni



 
The truth is out there!
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Beitrag  08.02.07 12:43
 
Ich "liebe" seine Bücher!
ES war mein erstes Buch von ihm wo ich gelese habe.
Mittlerweile steht mein Schrank auch voll. Möchte kein
Buch missen -  sie sind alle genial.
Für diejenigen die Gänsehaut beim lesen wollen ist er der Meister!
Applause LG Sabine


 
Wenn Dir mal einer auf der Leitung steht!
Einfach aufstehen und mit dem Po wackeln!
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Beitrag  09.05.07 15:44
 
Acuh ich bekenne mich dazu ein Fan von King zu sein. Viele schreiben ihn lapidar als Schrifsteller von Horrorliteratur ab, aber das ist er in dem Sinne nicht.

Mir gefallen besonders seine sehr bildhaften Beschreibungen von Stimmungen, Landschaft usw. man kann es sich richtig vorstellen. Was seine Bücher ausmacht ist meiner Meinung nach das er als Gegenstand des Unheimlichen, nicht irgendwelche Horrorfiguren nimmt, sondern die Ängste und Vorstellungen die jeder in sich selber hat.

Eine Zeit lang haben mir seine Bücher nicht so gut gefallen, da sie doch ein wenig vom Stil abwischen (Das Mädchen z.B.), die neueren aber sind wieder ganz die King-Bücher die ich liebe.

Für mich zählt "Es" zu seinen absolut besten Werken. "The Green Mile" gehört zwar nicht zur  Horrorlektüre, zählt aber für mich auch zu den besten Ideen von King. Das Buch erschien ja zunächst als Fortsetzungsroman und ich fieberte immer dem nächsten entgegen.


 
Nach langzeitiger Abstinenz, neuer Start mit Aufholjagd.

Gott gab die Nüsse, aber er knackte sie nicht. (J.W.v.Goethe)
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Beitrag  09.05.07 16:04
 
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Oscar 2009  
 
Beiträge: 3183

Stephen King versteht es meisterhaft, eine düstere Hintergrundstimmung hervorzuzaubern, ohne sich dabei billiger Tricks zu bedienen. Diese Fähigkeit hat sich meiner Meinung nach im Laufe seiner Schaffenszeit immer weiter verfeinert. Während seine frühen Werke wie z.B. Carrie, Brennen muss Salem oder Cujo noch ziemlich eindeutig auf Horror abzielen, beginnt mit "Schwarz", dem ersten Roman seiner Reihe "Der dukle Turm", bereits die Erweiterung auf das mystisch Dunkle. Das findet sich auch in "Der Talisman" (zusammen mit Peter Straub) wieder.

Neben den "Standardwerken" wie "Es", "Friedhof der Kuscheltiere" oder "Shining" sollte man sich unbedingt auch mit der Reihe um den dunklen Turm befassen, die er selbst in seinen Kommentaren dazu als sein Lebenswerk beschreibt.
Dort tauchen nicht nur Figuren aus früheren Romanen und dehren Zusammenhang mit dem dunklen Turm auf, es gibt auch autobiographische Züge, da er sich selbst als Nebenfigur in die Geschichte integriert. Sehr auffällig sind die langen Zeitspannen, die zwischen den Erscheinungsjahren der einzelnen Romane aus dieser Reihe vergeht. Auch das wird in der Story thematisiert.

Die komplexe Welt, die Stephen King aufbaut und die sich in vielen seiner Romane wiederfindet, sucht ihresgleichen.


 
<sing>Du bist kein Fisch und du hast - Ätsch! - kein Aquarium,
- Ätsch! - kein Aquariuuuum...</sing>


Tips per PM.
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Beitrag  29.06.08 17:10
 
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Oscar 2013  
 
Beiträge: 480

Leider hab ich noch nicht so viel von Stephen King gelsen, da ich mich gerade mitten in der Turm Reihe befinde. Mein Lese-Fauler Schatz hat wirklich nur Bücher von Stephen King hier, so dass ich mich in vielen einsamen Stunden wohl seinen Werken widmen werde.
Da ich wie gesagt nur den Turm von ihn kenne, kann ich auch nicht viel über ihn sagen. Wobei mir besonders sein Schreibstil gefällt, wenngleich er auch etwas langwierig zu lesen ist. Für mich ist das jedenfalls so, da er alles und jedes beschreibt und mit seiner Bildhaften Methaphorischen Sprache kann man sich das besonders gut vorstellen.


 
When you have excluded the impossible, whatever remains,
however improbable, must be the truth.
- Sir Arthur Conan Doyle
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