Rätsel Wahnsinn Gagolga
Das nächste Rätsel ist in Arbeit
Profil
  10 Gagolganer online (1 registrierter und 9 Gäste)
  Gagolganer: 9539   Rätsel online: 8633
Jetzt kostenlos anmelden!  
 

HelpDesk's Beiträge

 User-Profil
   Profil
   Gästebuch
   Beiträge
   Rätselstatus
 
HelpDesk hat 1734 Beiträge geschrieben
 
 Allgemeines -> Uns Tobi
Beitrag Datum: 14.11.2006, 14:40:47  Titel: Uns Tobi
Uns Tobi!
"Wer ist uns Tobi?"
"Uns Tobi schrieb so manches Programm,
Mit Gagolga er unsre Herzen gewann.
Er schuf Gagolga, er trägt die Kron',
Er tat es für uns, unser Beifall sein Lohn.
Uns Tobi."

Es sitzt der Riddler an seinem PC,
Vor Zwei-Sieben-Fünf und tippt das PW
Zum letzten Mal in die Zeile und nun
Liest er: „Gagolga Zwei: Coming soon!“

Und alle Riddler ob Männer ob Frauen
Voll Zuversicht in die Zukunft schauen.
Und plaudernd im Forum sagt man sich: „Tschüss!“,
Denn man ist sich seiner Sache gewiss
Nach ein paar Stunden Gagolga-Verzicht
Ist ein neues Gagolga in Sicht.

Alle Herzen sind froh, alle Herzen sind frei –
Und ganz begierig auf Gagolga Zwei.
Doch am nächsten Tag, nach Aufruf der Seite
Sucht man vergebens Gagolga, die Zweite
Da macht so mancher ein traurig Gesicht
Und noch kein neues Gagolga in Sicht.

Im Forum machen sich einige Sorgen
Kommt Gagolga nicht heute, kommt es dann morgen?
Und kleine Rätsel, zur Unterhaltung
Sind nun des Riddlers Freizeitgestaltung.
Da machen wir mit, das ist doch Pflicht!
Und noch kein neues Gagolga in Sicht.

Die Tage ziehen weiter ins Land
Und ein Depp mit wenig Verstand
Und keiner Ahnung von der Materie
Gibt sich hier im Forum die Ehre
Geht mit den Admins hart ins Gericht
Und noch kein neues Gagolga in Sicht.

Einer der meint, dass er oben thront,
Einer gewiss, für den es nicht lohnt,
Der mich mit seinem Geseier erbost
Und so schrieb ich für Tobi zum Trost,
Hier im Forum dieses Gedicht
Auch wenn noch kein neues Gagolga in Sicht.

Darum Tobi, lasse dir Zeit
Gehe nicht ein auf kleinlichen Streit.
Und denen, die sich hier im Tone vergreifen
Sei geraten, sich schnell zu verpfeifen.

Und so schließ ich wie ich begann:
„Mit Gagolga Tobi die Herzen gewann.
Er schuf Gagolga, er trägt die Kron',
Er tat es für uns, unser Beifall sein Lohn.
Uns Tobi."

Frei nach John Maynard von Theodor Fontane
 
 Spiel, Spaß, Spannung -> Foren Spiele -> Eine Geschichte
Beitrag Datum: 14.11.2006, 06:34:33  
Es war ein mal ein stattlicher Mann, der kaufte bei eBay einen Fernseher, der nicht sehr teuer war. Einige Tage später klingelte es an der Tür. Der Mann öffnete und der Postbote stand vor ihm mit einem merkwürdig kleinen Paket, das in merkwürdig lila-rot-gestreiftes Papier gewickelt war und auf dem in leuchtend grünen Buchstaben eine Adresse in chinesischen schriftzeichen zu sehen war. Der Mann wunderte sich darüber, war jedoch so gespannt darauf zu sehen, was darin sei, dass er es annahm und es mit in sein Haus trug.

Dort stellte er es erstmal auf den Wohnzimmertisch und setzte sich aufs Sofa. Er schaltete den Fernseher an und schaute seine Lieblingsserie, bevor er sich ein Herz nahm und zum Paket ging.
"Es wird schon nichts Schlimmes drin sein" murmelte er vor sich hin und riss das lila-rot-gestreifte Papier auf. Aber so richtig konnte er sich dann doch nicht glauben und ging mit einer gewissen Vorsicht vor. Der Mann griff in das
Päckchen, und fand zwischen vielen kleinen Styroporkügelchen eine kleine Gipsstatue, die die Form eines Elefanten besaß. Der Mann war erstaunt, weil er mit vielem aber nicht diesem gerechnet hatte.

Verwundert nahm er den kleinen Elefanten in die Hand, betrachtete ihn von allen Seiten und überlegte, wer ihm die Gipsstatue geschickt haben könnte? Während er grübelte, klingelte plötzlich das Telefon. Er nahm den Hörer ab und hörte eine geheimnisvolle Stimme.

"Hast du mein Paket bekommen?" fragte der unheimliche Anrufer und der Mann bekam eine Gänsehaut. "Ja!" antwortete er, "aber was soll ich mit dieser Statue anfangen?"
"Sieh auf ihre FÜßE!" sagte die Stimme am anderen Ende der Leitung. Dann klickte es und der unheimliche Anrufer hatte aufgelegt...

Mit Bedacht drehte der Mann die Figur um, schaute auf die Füße des Objekts und entdeckte dort Zahlen: 18, 67, 34 und 59.

Der Mann kratzte sich verwirrt am Kopf. Was sollen diese Zahlen bedeuten und warum habe gerade er dieses Paket bekommen? Das kann doch nur eine Verwechslung sein? Doch auf einmal fiel ihm wieder eine alte geschichte ein.
Angsterfüllt krampfte sich sein Magen zusammen, denn diese vier Ziffern waren, wurden sie in eine andere Reihenfolge gebracht, das Passwort zu seinem alten PC, als er noch in Indien für eine Computerfirma arbeitete. "Oh nein!", schrie er, denn man muss wissen, dass die Firma, für die er vorher arbeitete, unter mysteriösen Umständen rasch geschlossen wurde, wobei 10 Mitarbeiter spurlos verschwanden.

Der Puls des Mannes raste, seine Hand zitterte, als er den kleinen Elefanten vorsichtig absetzte. So behutsam, als wäre sein Leben auf einmal so zerbrechlich wie die Figur. Entgegen jeder Hoffnung hatte er geahnt, dass ihn die Vergangenheit eines Tages einholen würde. Und nun war es tatsächlich passiert.

Er ging ruhelos durch sein Wohnzimmer und versuchte seine Gedanken zu ordnen. Was sollte er jetzt bloss tun? Sollte er die Ereignisse einfach ignorieren u das Paket sammt der Statue einfach entsorgen? Oder sollte er es wagen und die seit damals verschlossene Schublade des alten Schrankes doch noch einmal öffnen? Aber was, wenn die unheilmliche Macht mit den Jahren noch gewachsen war?

Er nahm all seinen Mut zusammen und ging langsam die Treppen zum Dachboden hinauf, wo der alte Schrank stand. Seine Hände waren schweissgebadet und sein Herz klopfte so laut, als ob jemand mit Trommeln hinter ihm stehen würde. Er schaute sich um. Der Mann war schon lange nicht mehr hier oben gewesen und musste daher erstmal seine Gedanken ordnen. Er betrachtete die Sachen, die sich im Laufe der Jahre auf dem Dachboden angesammelt hatten. Dann nahm er allen seinen Mut zusammen und ging zum alten Schrank! Er zog an der Schublade und erst da fiel ihm auf, dass er nicht an den Schlüssel gedacht hatte. Aber wo mochte dieser sein?
Er erinnerte sich noch, dass er in irgendwo im Haus versteckt hatte, um den Schrank für andere verschlossen zu halten.
Fast schon froh über diesen kleinen Aufschub ging der Mann die Dachbodentreppe wieder herunter.
Am Fuß der alten Treppe blieb er stehen und dachte nach, wo er damals den Schlüssel versteckt hatte. Während er so da stand, schwirrten ihm immer wieder die gleich Worte von damals durch den Kopf: Ich muss vergessen, was passiert ist, ich muss vergessen, was passiert ist...

Aber diesmal war die Erinnerung zu qualvoll, um sie länger zurückzuhalten. Er musste sich seiner Vergangenheit stellen.
Der Mann ging zurück ins Wohnzimmer, warf nochmal einen Blick auf die Statue, ergriff den Telefonhörer und begann die Nummer zu wählen. Was außer ihm keiner wusste: die Ziffern in der richtigen Reihenfolge ergaben nicht nur sein altes Passwort, sondern auch die Rufnummer zu einem wichtigen Anschluss, es fehlte nur noch die Vorwahl. Merkwürdig...obwohl er seit damals diese Nummer nicht mehr gewählt hatte, tippten seine Finger die Ziffern wie von selbst in die Tastatur. Als er das Freizeichen hörte, krampfte sich sein Magen zusammen.
Aber es nahm niemand ab. Er war mit seinen Gedanken wieder allein. Der Mann war so vertieft in seine Vergangenheit, dass er nicht merkte, dass ein starker Windzug durch das Fenster hineinblies und den Elefanten vom Tisch stieß. Er zerbrach in der Mitte und er traute seine Augen nicht: zwischen den Scherben lag ein Schlüssel.

Der Mann war sehr verwundert darüber. "Wie kommt denn der Schlüssel in de Elefanten?", fragte er sich. " Es gibt doch nur den einen den ich besitze!" Er beschloss, sich darüber später weiter Gedanken zu machen. Nun musste er erst die Schublade öffnen, bevor ihn der Mut verließ.
Also stapfte er wiederum die Treppen zum Dachboden hinauf zu der Schublade und steckte seinen Schlüssel in das Schloss. Es knarrte, weil dieses schon seit mehreren Jahren nicht mehr verwendet wurde... aber was war das ?!? Der Schlüssel lies sich nicht drehen.
Das hätte er sich denken können. Wie hätte der Schlüssel der Schublade auch in die Statue kommen sollen. Langsam ging er wieder die Treppe hinunter. Er ging ins Wohnzimmer und setzte sich in einen Sessel. Er schloß die Augen und dachte nach. Wo hatte er den Schlüssel der Schublade versteckt? Zu welchen Schloß könnte der Schlüssel aus der Statue passen?
 
 Spiel, Spaß, Spannung -> Foren Spiele -> Eine Geschichte
Beitrag Datum: 13.11.2006, 13:59:05  
Es war ein mal ein stattlicher Mann, der kaufte bei eBay einen Fernseher, der nicht sehr teuer war. Einige Tage später klingelte es an der Tür. Der Mann öffnete und der Postbote stand vor ihm mit einem merkwürdig kleinen Paket, das in merkwürdig lila-rot-gestreiftes Papier gewickelt war und auf dem in leuchtend grünen Buchstaben eine Adresse in chinesischen schriftzeichen zu sehen war. Der Mann wunderte sich darüber, war jedoch so gespannt darauf zu sehen, was darin sei, dass er es annahm und es mit in sein Haus trug.

Dort stellte er es erstmal auf den Wohnzimmertisch und setzte sich aufs Sofa. Er schaltete den Fernseher an und schaute seine Lieblingsserie, bevor er sich ein Herz nahm und zum Paket ging.
"Es wird schon nichts Schlimmes drin sein" murmelte er vor sich hin und riss das lila-rot-gestreifte Papier auf. Aber so richtig konnte er sich dann doch nicht glauben und ging mit einer gewissen Vorsicht vor. Der Mann griff in das
Päckchen, und fand zwischen vielen kleinen Styroporkügelchen eine kleine Gipsstatue, die die Form eines Elefanten besaß. Der Mann war erstaunt, weil er mit vielem aber nicht diesem gerechnet hatte.

Verwundert nahm er den kleinen Elefanten in die Hand, betrachtete ihn von allen Seiten und überlegte, wer ihm die Gipsstatue geschickt haben könnte? Während er grübelte, klingelte plötzlich das Telefon. Er nahm den Hörer ab und hörte eine geheimnisvolle Stimme.

"Hast du mein Paket bekommen?" fragte der unheimliche Anrufer und der Mann bekam eine Gänsehaut. "Ja!" antwortete er, "aber was soll ich mit dieser Statue anfangen?"
"Sieh auf ihre FÜßE!" sagte die Stimme am anderen Ende der Leitung. Dann klickte es und der unheimliche Anrufer hatte aufgelegt...

Mit Bedacht drehte der Mann die Figur um, schaute auf die Füße des Objekts und entdeckte dort Zahlen: 18, 67, 34 und 59.

Der Mann kratzte sich verwirrt am Kopf. Was sollen diese Zahlen bedeuten und warum habe gerade er dieses Paket bekommen? Das kann doch nur eine Verwechslung sein? Doch auf einmal fiel ihm wieder eine alte geschichte ein.
Angsterfüllt krampfte sich sein Magen zusammen, denn diese vier Ziffern waren, wurden sie in eine andere Reihenfolge gebracht, das Passwort zu seinem alten PC, als er noch in Indien für eine Computerfirma arbeitete. "Oh nein!", schrie er, denn man muss wissen, dass die Firma, für die er vorher arbeitete, unter mysteriösen Umständen rasch geschlossen wurde, wobei 10 Mitarbeiter spurlos verschwanden.

Der Puls des Mannes raste, seine Hand zitterte, als er den kleinen Elefanten vorsichtig absetzte. So behutsam, als wäre sein Leben auf einmal so zerbrechlich wie die Figur. Entgegen jeder Hoffnung hatte er geahnt, dass ihn die Vergangenheit eines Tages einholen würde. Und nun war es tatsächlich passiert.

Er ging ruhelos durch sein Wohnzimmer und versuchte seine Gedanken zu ordnen. Was sollte er jetzt bloss tun? Sollte er die Ereignisse einfach ignorieren u das Paket sammt der Statue einfach entsorgen? Oder sollte er es wagen und die seit damals verschlossene Schublade des alten Schrankes doch noch einmal öffnen? Aber was, wenn die unheilmliche Macht mit den Jahren noch gewachsen war?

Er nahm all seinen Mut zusammen und ging langsam die Treppen zum Dachboden hinauf, wo der alte Schrank stand. Seine Hände waren schweissgebadet und sein Herz klopfte so laut, als ob jemand mit Trommeln hinter ihm stehen würde. Er schaute sich um. Der Mann war schon lange nicht mehr hier oben gewesen und musste daher erstmal seine Gedanken ordnen. Er betrachtete die Sachen, die sich im Laufe der Jahre auf dem Dachboden angesammelt hatten. Dann nahm er allen seinen Mut zusammen und ging zum alten Schrank! Er zog an der Schublade und erst da fiel ihm auf, dass er nicht an den Schlüssel gedacht hatte. Aber wo mochte dieser sein?
Er erinnerte sich noch, dass er in irgendwo im Haus versteckt hatte, um den Schrank für andere verschlossen zu halten.
Fast schon froh über diesen kleinen Aufschub ging der Mann die Dachbodentreppe wieder herunter.
Am Fuß der alten Treppe blieb er stehen und dachte nach, wo er damals den Schlüssel versteckt hatte. Während er so da stand, schwirrten ihm immer wieder die gleich Worte von damals durch den Kopf: Ich muss vergessen, was passiert ist, ich muss vergessen, was passiert ist......
Aber diesmal war die Erinnerung zu qualvoll, um sie länger zurückzuhalten. Er musste sich seiner Vergangenheit stellen.
Der Mann ging zurück ins Wohnzimmer, warf nochmal einen Blick auf die Statue, ergriff den Telefonhörer und begann die Nummer zu wählen. Merkwürdig...obwohl er seit damals diese Nummer nicht mehr gewählt hatte, tippten seine Finger die Ziffern wie von selbst in die Tastatur. Als er das Freizeichen hörte, krampfte sich sein Magen zusammen.
Aber es nahm niemand ab. Er war mit seinen Gedanken wieder allein. Der Mann war so vertieft in seine Vergangenheit, dass er nicht merkte, dass ein starker Windzug durch das Fenster hineinblies und den Elefanten vom Tisch stieß. Er zerbrach in der Mitte und er traute seine Augen nicht: zwischen den Scherben lag ein Schlüssel ...
 
 Spiel, Spaß, Spannung -> Foren Spiele -> Eine Geschichte
Beitrag Datum: 13.11.2006, 13:34:39  
Es war ein mal ein stattlicher Mann, der kaufte bei eBay einen Fernseher, der nicht sehr teuer war. Einige Tage später klingelte es an der Tür. Der Mann öffnete und der Postbote stand vor ihm mit einem merkwürdig kleinen Paket, das in merkwürdig lila-rot-gestreiftes Papier gewickelt war und auf dem in leuchtend grünen Buchstaben eine Adresse in chinesischen schriftzeichen zu sehen war. Der Mann wunderte sich darüber, war jedoch so gespannt darauf zu sehen, was darin sei, dass er es annahm und es mit in sein Haus trug.

Dort stellte er es erstmal auf den Wohnzimmertisch und setzte sich aufs Sofa. Er schaltete den Fernseher an und schaute seine Lieblingsserie, bevor er sich ein Herz nahm und zum Paket ging.
"Es wird schon nichts Schlimmes drin sein" murmelte er vor sich hin und riss das lila-rot-gestreifte Papier auf. Aber so richtig konnte er sich dann doch nicht glauben und ging mit einer gewissen Vorsicht vor. Der Mann griff in das
Päckchen, und fand zwischen vielen kleinen Styroporkügelchen eine kleine Gipsstatue, die die Form eines Elefanten besaß. Der Mann war erstaunt, weil er mit vielem aber nicht diesem gerechnet hatte.

Verwundert nahm er den kleinen Elefanten in die Hand, betrachtete ihn von allen Seiten und überlegte, wer ihm die Gipsstatue geschickt haben könnte? Während er grübelte, klingelte plötzlich das Telefon. Er nahm den Hörer ab und hörte eine geheimnisvolle Stimme.

"Hast du mein Paket bekommen?" fragte der unheimliche Anrufer und der Mann bekam eine Gänsehaut. "Ja!" antwortete er, "aber was soll ich mit dieser Statue anfangen?"
"Sieh auf ihre FÜßE!" sagte die Stimme am anderen Ende der Leitung. Dann klickte es und der unheimliche Anrufer hatte aufgelegt...

Mit Bedacht drehte der Mann die Figur um, schaute auf die Füße des Objekts und entdeckte dort Zahlen: 18, 67, 34 und 59.

Der Mann kratzte sich verwirrt am Kopf. Was sollen diese Zahlen bedeuten und warum habe gerade er dieses Paket bekommen? Das kann doch nur eine Verwechslung sein? Doch auf einmal fiel ihm wieder eine alte geschichte ein.
Angsterfüllt krampfte sich sein Magen zusammen, denn diese vier Ziffern waren, wurden sie in eine andere Reihenfolge gebracht, das Passwort zu seinem alten PC, als er noch in Indien für eine Computerfirma arbeitete. "Oh nein!", schrie er, denn man muss wissen, dass die Firma, für die er vorher arbeitete, unter mysteriösen Umständen rasch geschlossen wurde, wobei 10 Mitarbeiter spurlos verschwanden.

Der Puls des Mannes raste, seine Hand zitterte, als er den kleinen Elefanten vorsichtig absetzte. So behutsam, als wäre sein Leben auf einmal so zerbrechlich wie die Figur. Entgegen jeder Hoffnung hatte er geahnt, dass ihn die Vergangenheit eines Tages einholen würde. Und nun war es tatsächlich passiert.

Er ging ruhelos durch sein Wohnzimmer und versuchte seine Gedanken zu ordnen. Was sollte er jetzt bloss tun? Sollte er die Ereignisse einfach ignorieren u das Paket sammt der Statue einfach entsorgen? Oder sollte er es wagen und die seit damals verschlossene Schublade des alten Schrankes doch noch einmal öffnen? Aber was, wenn die unheilmliche Macht mit den Jahren noch gewachsen war?

Er nahm all seinen Mut zusammen und ging langsam die Treppen zum Dachboden hinauf, wo der alte Schrank stand. Seine Hände waren schweissgebadet und sein Herz klopfte so laut, als ob jemand mit Trommeln hinter ihm stehen würde. Er schaute sich um. Der Mann war schon lange nicht mehr hier oben gewesen und musste daher erstmal seine Gedanken ordnen. Er betrachtete die Sachen, die sich im Laufe der Jahre auf dem Dachboden angesammelt hatten. Dann nahm er allen seinen Mut zusammen und ging zum alten Schrank! Er zog an der Schublade und erst da fiel ihm auf, dass er nicht an den Schlüssel gedacht hatte. Aber wo mochte dieser sein?
Er erinnerte sich noch, dass er in irgendwo im Haus versteckt hatte, um den Schrank für andere verschlossen zu halten.
Fast schon froh über diesen kleinen Aufschub ging der Mann die Dachbodentreppe wieder herunter.
Am Fuß der alten Treppe blieb er stehen und dachte nach, wo er damals den Schlüssel versteckt hatte. Während er so da stand, schwirrten ihm immer wieder die gleich Worte von damals durch den Kopf: Ich muss vergessen, was passiert ist, ich muss vergessen, was passiert ist......
Aber diesmal war die Erinnerung zu qualvoll, um sie länger zurückzuhalten. Er musste sich seiner Vergangenheit stellen.
Der Mann ging zurück ins Wohnzimmer, warf nochmal einen Blick auf die Statue, ergriff den Telefonhörer und begann die Nummer zu wählen. Merkwürdig...obwohl er seit damals diese Nummer nicht mehr gewählt hatte, tippten seine Finger die Ziffern wie von selbst in die Tastatur. Als er das Freizeichen hörte, krampfte sich sein Magen zusammen.
Aber es nahm niemand ab. Er war mit seinen Gedanken wieder allein.
 
 Spiel, Spaß, Spannung -> Gagolga Mini Rätsel -> Mini 19
Beitrag Datum: 08.11.2006, 14:56:47  
Schon gelöst von:
stinni, Romulus, moulded, prokura, finn, evitasurft, schnurrtiger, inschra, Udot, cyberlix, dieannette, hanne, BrigitteB, Sonne64, elli, ikju, MacGyver, Haski, nice28, Biene116, The Phantom, Verzweiflerin, inschra, kabsi, janesm77, eRoine, gabi, heidelinde, geojan321,  dreamcatcher98, der alte beamte, yamina, paul141
 
 Spiel, Spaß, Spannung -> Gagolga Mini Rätsel -> Mini 19
Beitrag Datum: 08.11.2006, 14:51:03  Titel: Mini 19
Von Beginn an

Wegen immenser Rackerei wurden aufgeregte Riddler
tausendfach enttäuscht. Niemand aus unserem Forum gibt aber
gelegentlich ohnehin leidlich gestressten Administratoren Zunder,
was erbaulich ist.


? Was will uns das sagen?
 
 Spiel, Spaß, Spannung -> Foren Spiele -> unreife Gagolgarätsel
Beitrag Datum: 04.11.2006, 01:13:39  
Procter & Gamble ?
 
 Spiel, Spaß, Spannung -> Foren Spiele -> worträtselkette
Beitrag Datum: 31.10.2006, 15:01:36  
G emeinhin
E rhört
N iemand
E wig
H erumnörgelnde
M öchtegerne.
 
 Spiel, Spaß, Spannung -> Foren Spiele -> unreife Gagolgarätsel
Beitrag Datum: 28.10.2006, 10:07:40  
Zum Aufwärmen:

UserImage
 
 Spiel, Spaß, Spannung -> Foren Spiele -> worträtselkette
Beitrag Datum: 27.10.2006, 23:58:51  
G eradezu
Ä rmlich
S ind
T raurige
E soteriker
H andelsbanken
A lberne
U ltimaten
S etzend.
 
 Spiel, Spaß, Spannung -> Foren Spiele -> worträtselkette
Beitrag Datum: 27.10.2006, 23:15:07  
T rotz
R eichlichem
Ä rger
U nternimmt
M ancher
E infach
N ichts
 
 Spiel, Spaß, Spannung -> Foren Spiele -> worträtselkette
Beitrag Datum: 27.10.2006, 20:13:56  
E ine
D eutliche
E inkerbung
L ängs
F ührte
I nspektor
S chlaufuchs
C lever
H euchel
I m
M ordfall
I m
T aunustunnel
A uf'n (BESCHEISSALARM Very Happy)
T äter.
 
 Spiel, Spaß, Spannung -> Foren Spiele -> unreife Gagolgarätsel
Beitrag Datum: 24.10.2006, 22:17:37  
Ich glaube ich bin da mal vorbei spaziert, aber gewusst habe ich es nicht. Aber da ich in Berlin wohne und gedacht habe den Baum hast du schon gesehen habe Flugplatz mit Tegel in Verbindung gebracht und die Tante hat mir dann den Namen verraten.

lg
HelpDesk
 
 Spiel, Spaß, Spannung -> Foren Spiele -> unreife Gagolgarätsel
Beitrag Datum: 24.10.2006, 21:59:27  
Dicke Marie

(War ja ein Heimspiel)
 
 Spiel, Spaß, Spannung -> Foren Spiele -> worträtselkette
Beitrag Datum: 22.10.2006, 18:34:35  
N eulich
A bends
T auchten
U nvermittelt
R ote
P apageien
A uf,
R ichtig
K omische
S ängerknaben.
 
zurück  1, 2, 3 ... 113, 114, 115, 116  weiter
 
 
Bissle was zur Entspannung zwischendurch
Kreuzworträtsel      
Support  Impressum  Datenschutzerklärung© 2006-2021 insoliti GmbH