Rätsel Wahnsinn Gagolga
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Shamrock's Beiträge

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Shamrock hat 203 Beiträge geschrieben
 
 Spiel, Spaß, Spannung -> Gagolga Mini Rätsel -> Mini 120
Beitrag Datum: 25.02.2007, 12:52:29  
Flagge kannt ich

123 kommt zweimal im Artikel vor, aber helfen tut mir das nicht^^

ich glaub ich bin am gleichen Fleck wie nuva
 
 Rätsel-Hilfe -> Gagolga - Reloaded -> Level 121 - 130 -> Level 128: Hundert in Deutschland
Beitrag Datum: 24.02.2007, 21:03:31  
die Bilder sind klar, aber wenns von HelpDesk ist ist irgendwo ein teuflischer Haken
 
 Spiel, Spaß, Spannung -> Gagolga Mini Rätsel -> Mini 117
Beitrag Datum: 21.02.2007, 21:31:29  
meine aktuellen Gedanken:   Shocked
0 Idee und es soll doch soooooooo leicht sein
 
 Spiel, Spaß, Spannung -> Gagolga Mini Rätsel -> Mini 117
Beitrag Datum: 21.02.2007, 21:17:07  
hat die Farbe der schrift ne Bedeutung?

Ich guck wie doof vor die Buchstaben*kopf schüttelt*
 
 Spiel, Spaß, Spannung -> Gagolga Mini Rätsel -> Mini 117
Beitrag Datum: 21.02.2007, 20:59:51  
aha, leicht also, hab ne Vermutung was ich mit dem "Bild" machen soll, aber sicher bin ich mir nicht

ziehe meine Vermutung zurück
 
 Spiel, Spaß, Spannung -> Gagolga Mini Rätsel -> Mini 117
Beitrag Datum: 21.02.2007, 20:58:20  
ist  Arrow die Überschrift?
 
 Rätsel-Hilfe -> Gagolga - Reloaded -> Level 111 - 120 -> Level 114: Die letzten Tage der Menschheit
Beitrag Datum: 13.02.2007, 22:03:29  
tipzeit?

was soll man da sagen?

1. Ü finden
2. Bild finden
3. Spitzohren (man muss es nicht übertreiben *g*)
4. PW suchen(noch einen Klick entfernt)
 
 Spiel, Spaß, Spannung -> Gagolga Mini Rätsel -> Mini 106
Beitrag Datum: 12.02.2007, 22:00:51  
eRoine hat Folgendes geschrieben:
kukana Du fiese Möp, Du! Not talking


was hat sie dir getan?
 
 Spiel, Spaß, Spannung -> Foren Spiele -> Assoziationskette
Beitrag Datum: 12.02.2007, 20:26:04  
Die Ärzte............aus Berlin
 
 Wissenschaft -> Literatur -> Buchrezensionen -> George Orwell - 1984
Beitrag Datum: 08.02.2007, 22:25:22  Titel: George Orwell - 1984
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George Orwell – „1984“

George Orwell ist ein englischer Schriftsteller der am 25. Juni 1903 in Motihari, Indien als Eric Arthur Blair geboren wurde. Er starb am 21. Januar 1950 in London an Tuberkulose.
Orwell wurde zwar in Indien geboren, zog mit seiner Mutter jedoch schon im Alter von einem Jahr nach England. Im Alter von 8 Jahren ging auf St. Cyprians Privatschule in Eastbourne, Sussex. Auf grund seiner herausragenden Leistungen bekam er ein Stipendium vom König und besuchte bis 1921 das Eton College. Nach seiner Collegezeit geht er 1921 zur Kolonialpolizei nach Burma, im Jahr 1927 kehrt er jedoch nach London zurück um Schriftsteller zu werden. Es lief jedoch ganz anders als Orwell es sich vorgestellt hatte, denn er lebte bis 1929 in London und Paris auf der Strasse. Bis 1936 lebt er weiter in bitterer Armut, sodass er und seine Frau Eileen O’Shaughnessy bei ihrer Hochzeit keine Ringe leisten können. 1937 nimmt er auf Seite der POUM(Arbeiterpartei der Marxistischen Einheit) am spanischen Bürgerkrieg teil und wird durch einen Halsdurchschuss schwer verwundet. Zu Zeiten des zweiten Weltkriegs arbeitete er als Buchkritiker und als Produzent von Kriegspropaganda. 1943 kündigte er jedoch obwohl er ein sehr gutes Gehalt bekam, weil er sich der Zensur unterwerfen musste. Seinen literarischen Durchbruch schaffte er erst 1945 mit dem Roman „Die Farm der Tiere“, indem er anhand einer Farm das Scheitern der russischen Revolution durch den Verrat des Stalinismus an den sozialistischen Idealen beschreibt (alle Tiere sind gleich, doch einige sind gleicher). 1949 folgte dann sein größter Erfolg „1984“.
Ich hielt eine solange Biografie des Autors für angebracht, da sein Leben auch seine politische Haltung und damit den Inhalt des Romans „1984“ beschreibt, von dem ich nun eine Zusammenfassung liefern möchte:

Der Roman startet mit einem Lebensbild des Alltages in einem totalen Überwachungsstaat. Protagonist der Handlung ist Winston Smith, ein einfaches Mitglied der Partei (äußere Partei), der sich den widrigen Umständen zum Trotz seine eigene Privatsphäre sichern will. Dadurch gerät er zwangsläufig in Konflikt mit dem System, was unweigerlich seinen Untergang und Tod herbeiführen wird.
Der Roman ist in 3 Teile geteilt, welche die verschiedenen Phasen des Lebens von Winston Smith zeigen. Teil 1 beschreibt Winstons Leben innerhalb der Partei, zeigt die Überwachung durch die Televisoren und beschreibt Winstons Versuch sein Privatleben zu erhalten. In seinem Inneren ist er nicht mehr der Meinung der Partei und er beginnt in einem toten Winkel seines Appartements Tagebuch zu schreiben und begeht damit ein Gedankenverbrechen. Ausserdem verdächtigt er ein Mädchen das ihm auffällt(Julia), dass es zur Gedankenpolizei gehört, weil es sich sehr parteitreu verhält und ihn zu verfolgen scheint. Winston geht immermehr in die Viertel der Proles und besucht dort immer wieder einen Antiquitätenladen um sich frei zu fühlen, denn dort gibt es keine Televisoren.
Im zweiten Teil begegnet Winston Julia noch häufiger und er fühlt sich in seinem Verdacht bestätigt, bis Julia ihm versteckt mitteilt das sie ihn liebt und sich gern versteckt mit ihm treffen möchte. Winston entschliesst sich ein Zimmer über dem Antiquitätenladen zu mieten um sich dort heimlich mit Julia zu treffen, dies stellt ein Schwerverbrechen dar. Winston erzählt Julia auch von O’Brien, einem Mitglied der inneren Partei, das er getroffen hat und von dem er vermutet das dieser ein Mitglied der Untergrundorganisation Die Bruderschaft ist. Kurz darauf stellt sich O’Brien ihnen auch als ein Mitglied der Bruderschaft vor und Winston erhält ein Exemplar des sagenumworbenen Buches des Revolutionärs Emmanuel Goldstein mit dem Namen „Die Theorie und Praxis des oligarchischen Kollektivismus“. Winston und Julia beschliessen für die Bruderschaft zu arbeiten und werden kurz darauf von der Gedankenpolizei festgenommen. Das erste Mitglied dieser Polizei das ihnen entgegen tritt ist Mr. Charrington, der Besitzer des Antiquitätenladens.
Im dritten Teil wird größtenteils die Gefangenschaft, Folter und die Umerziehung von Winston dargestellt. Zunächst durchläuft Winston routinemäßige Verhöre, doch nach und nach steigert es sich durch Folterung hin zu einer Gehirnwäsche. Winston’s Verhöroffizier ist O’Brien. Am Höhepunkt der Folter verrät er Julia und seine Liebe zu ihr und damit das letzte was ihn vom Parteidenken entfernte. Nach Winstons’ Entlassung verbringt er seine Zeit mit Schachspielen und dem Trinken von Gin. Winston sieht das er sich ein Leben lang einem hoffnungslosen Kampf gegen das Partei-Dasein ausgesetzt hat.
Das Buch schliesst damit ab das Winston den großen Bruder liebt.

Orwell hat mit diesem Buch ein Meisterwerk erschaffen. Das Bild das er von diesem totalen Überwachungsstaat unter der Herrschaft des „Großen Bruders“ zeigt sich dem Leser genau vor Augen. Mir hat dieses Buch sehr gefallen. Man konnte sich richtig in die Lage von Winston hineinversetzen, konnte seinen inneren Kampf förmlich mitleben.
Um es mit Orwell’s Worten zu sagen: Dieses Buch erhält von mir ein doppelplusgut.

Mit freundlichen Grüßen
Tobias Schröders
 
 Wissenschaft -> Literatur -> Buchrezensionen -> Elizabeth George - With no one as witness
Beitrag Datum: 07.02.2007, 20:16:24  
habt ihr dieses Buch auch schon gelesen?

Was ist eure Meinung zum speziellen Handlungsverlauf?
 
 Spiel, Spaß, Spannung -> Foren Spiele -> Das superlange Gagolga-Gedicht zum Selberbasteln - mach mit!
Beitrag Datum: 06.02.2007, 22:48:43  
da ists als Mensch doch deutlich netter,
denn der darf ja ins Hause rein...
 
 Spiel, Spaß, Spannung -> Foren Spiele -> Das superlange Gagolga-Gedicht zum Selberbasteln - mach mit!
Beitrag Datum: 06.02.2007, 22:35:42  
zum Päärchen mit ins Eckelein,
welches dort hat grad großen Spass...
 
 Wissenschaft -> Literatur -> Buchrezensionen -> Elizabeth George - With no one as witness
Beitrag Datum: 06.02.2007, 22:33:00  Titel: Elizabeth George - With no one as witness
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Elizabeth George – “With no one as witness” bzw. “Wo kein Zeuge ist”

Elizabeth George ist eine 57-jährige Autorin, welche in Seattle lebt und seit 1988 ihr Geld mit dem Schreiben von Kriminalromanen verdient. Sie ist besonders bekannt für ihre Inspector-Lynley-Romane, wovon dieser auch einer ist. Schon ihr Erstlingswerk wurde mit dem Agatha Christie Award ausgezeichnet und sie gilt in England als eine der Crime Ladies.

Im Mittelpunkt der Inspector-Lynley-Romane steht neben Inspektor Lynley auch Seargeant Barbara Havers, die Geschichten Spielen in London. Thomas Lynley ist ein adliger Gentleman-Detektiv, welcher auch häufiger als Lord Asherton in Erscheinung tritt. Er hat sich zwar für die Arbeit beim Scotland Yard entschieden, ist aber finanziell unabhängig, da er aus einer reichen Familie stammt. Im Gegensatz dazu steht seine Assistentin Barbara Havers, denn sie stammt aus kleinen Verhältnissen und muss sich um ihre kranken Eltern kümmern.

Soviel zum Allgemeinen, nun folgt die Kurzbeschreibung von „With no one as witness“:

Gleich zu Beginn des Buches wird der Leichnam eines Jugendlichen aufgefunden. Die Aufbahrung und Brutalität schockieren die Ermittler. Als Lynley und Havers anfangen hinter diesen Fall zu schauen, entdecken sie 3 ähnliche Fälle aus jüngster Vergangenheit. Die Opfer waren ebenfalls alle Jugendliche, jedoch von schwarzer Hautfarbe und die Morde waren über die ganze Stadt verteilt. Als die Presse von dem Ignorieren der vorrausgegangenen Morde erfährt, sind die Rassismusvorwürfe riesengroß und der Serienmörder wird zum Hauptthema erkoren. Assistant Commisioner Dave Hillier bemüht sich um Schadensbegrenzung, er befördert Winston Nkata, einen Schwarzen Detective, damit dieser bei den Pressekonferenzen neben ihm sitzen kann. Nkata selbst ist von dieser Art der Beförderung wenig begeistert und Lynley ist über den Presserummel den Hillier veranstaltet äusserst verärgert.
Als eine fünfte Jungenleiche gefunden wird, ist die Öffentlichkeit nicht mehr zu halten und Hillier verschlimmert alles indem er die Presse sogar in die Arbeit der Ermittler blicken lässt.
Ein Führungsstreit zwischen dem Assistant Commisioner Hillier und Star-Ermittler Lynley entbrennt auf Grund der öffentlichen Arbeitsmethode Hilliers, welche Lynley und sein ganzes Team in Gefahr bringt.
Eine gefährliche Jagd nach einem Serienmörder beginnt, welche von Jugendförderungszentren bis hin zu dubiosen nächtlichen Treffen von Pädophilen in allen Bereichen der Stadt London spielt. Wer steckt hinter den Morden? Ist es jemand aus dem Polizeibereich mit Hintergrundwissen? Ist es einer der Jugendbetreuer? Oder war es doch ein Beteiligter dieser pädophilen Treffen? Und was steckt hinter dem mysteriösen Zauberer der verwickelt scheint? Viel Spass beim Herausfinden.

Ich habe mir dieses Buch auf Englisch geholt und ich habe es geradezu gefressen. Ich hatte vorher noch nie einen Lynley-Roman von Elizabeth George gelesen, ich bin also nicht voreingenommen, aber dieses Buch hat mich absolut überzeugt. Es hat mich bis zur letzten Seite gefesselt. Die Autorin versteht es den Mörder mysteriös dastehen zu lassen und man schwankt wie die Polizisten immer zwischen den Meinungen wer es gewesen sein könnte.
Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, hoffe das die deutsche Übersetzung gut gelungen ist, aber wer die Fähigkeiten hat sollte sich diese britische Art des Schreibens einmal im Original zu Gemüte führen.

Mit freundlichen Grüßen
Tobias
 
 Spiel, Spaß, Spannung -> Foren Spiele -> Assoziationskette
Beitrag Datum: 06.02.2007, 20:13:12  
offen Angel
 
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